Drone view of anonymous person walking along sandy beach of turquoise sea in sunny day

Du funktionierst - aber innerlich bist du müde und leer

Ich begleite Frauen, die jahrelang funktioniert haben, sich innerlich leer, angespannt oder orientierungslos fühlen und lernen wollen, ihr Nervensystem so zu regulieren, dass sie wieder bei sich selbst ankommen können, ohne sich zu verbiegen.

Für wen diese 1 : 1 Begleitung ist

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

Du bist leistungsfähig, reflektiert und verantwortungsvoll.
Nach außen wirkst du stabil – vielleicht sogar souverän.

Und trotzdem:

  • bist du innerlich oft angespannt oder leer

  • zweifelst du an dir, obwohl du objektiv „alles kannst“

  • hast du das Gefühl, ständig angepasst zu funktionieren

  • fällt es dir schwer, wirklich zu ruhen oder Grenzen zu halten

Wenn du das kennst dann mach dir bewusst; Du bist nicht kaputt.
Dein System ist einfach nur völlig erschöpft.

Diese Begleitung ist für Frauen, die nicht repariert werden müssen, sondern die sich selbst endlich wieder spüren möchten.

Was hier anders ist:

Hier geht es nicht um mehr Wissen…

Viele meiner Klientinnen wissen bereits sehr viel über sich.
Sie haben reflektiert, gelesen, analysiert – und sind trotzdem erschöpft.

Diese Arbeit setzt nicht beim Denken an,
sondern beim Erleben.

Ich arbeite körper- und nervensystemorientiert.
Das bedeutet:

  • Wir reden nicht nur über Symptome

  • Wir erzeugen sichere Erfahrungen im Hier & Jetzt

  • Dein System darf langsam lernen, sich selbst zu regulieren

Nicht schneller.
Nicht besser.
Sondern ehrlicher.

Begleiteter Raum für Regulation & innere Stabilität

Diese Begleitung ist ein zeitlich begrenzter 1:1 Rahmen für Frauen, die erkannt haben, dass sie lange funktioniert haben – und nun einen sicheren Rahmen brauchen, um wieder in Verbindung mit sich selbst, ihrem Körper und ihrem Nervensystem zu kommen.  

Er richtet sich an Frauen, die über ihren Körper (z.B. die Haarmineralanalyse oder andere Gesundheitsthemen) erkannt haben, dass sie lange über ihre Grenzen gegangen sind.

In dieser Begleitung geht es nicht um Leistung, Optimierung oder um schnelle Lösungen – sondern um Regulation, Orientierung und das Wiedererlernen innerer Stabilität im Alltag.

Der Fokus liegt darauf,
dein Nervensystem aus dem Dauerstress zu holen
und wieder einen spürbaren Kontakt zu dir selbst aufzubauen.

Es geht nicht darum, etwas „wegzumachen“,
sondern darum, inneren Halt zu entwickeln.

In dieser Zeit geht es um:

  • tiefe Regulation statt Daueranspannung

  • mehr Klarheit im eigenen Erleben

  • wahrnehmbare Grenzen (innerlich & äußerlich)

  • weniger Selbstzweifel, mehr innere Orientierung

  • integration alter Überlebensstrategien 
  • spürbare Veränderungen in Beziehungen & Entscheidungen

…nicht durch Druck, sondern durch neue Erfahrungen, Wiederholungen und Reifung.

Wir arbeiten:

  • körperorientiert
  • traumasensibel
  • biografiesensibel
  • alltagstauglich

Ablauf & Rahmen: 

 

  • Dauer: 12 Wochen
  • Umfang: 6 Einzel-Sitzungen à 60 Minuten 

  • Rhythmus: alle 14 Tage 

  • Format: online oder vor Ort in der Praxis.
  • Investition: 890€

👉 Diese Begleitung ist richtig für dich,
wenn du spürst: „So wie bisher geht es nicht weiter – aber ich weiß noch nicht, wie es anders gehen kann.“

👉 Ziel ist, dass du lernst, dich selbst zu halten – nicht abhängig von etwas oder jemandem zu werden

👉 Diese Begleitung ist NICHT für dich, wenn du nur die schnelle Lösung suchst, unabhängig von deiner Eigenverantwortung 

Wenn du dich in diesen Begriffen wiederfindest

Vielleicht hast du für dein Erleben bereits Worte gefunden. Begriffe wie komplexe Traumafolgestörung (kPTBS), Entwicklungstrauma, Impostor-Syndrom oder Burnout sind dir nicht fremd.

Manchmal bringen sie Erleichterung. Endlich eine Erklärung. Aber manchmal machen sie alles erstmal schwerer, weil plötzlich das Gefühl entsteht,
„mit mir stimmt etwas nicht.“

Diese Begleitung setzt nicht da an, wo du dich weiter definieren oder analysieren musst. Sie setzt da an, wo dein Nervensystem bis heute versucht, dich zu schützen.

Viele Frauen, die zu mir kommen,
– haben gelernt, früh Verantwortung zu übernehmen
– funktionieren hoch angepasst
– zweifeln trotz Kompetenz an sich
– halten durch, auch wenn sie innerlich längst müde sind

Nicht, weil sie „krank“ sind, sondern weil ihr System lange zu viel getragen hat. Hier geht es nicht darum,
Diagnosen zu bestätigen oder zu widerlegen. Sondern darum, wie du heute wieder mehr Stabilität, Selbstkontakt und innere Sicherheit erleben kannst – unabhängig davon, welches Etikett du deinem Erleben gibst.

Woher weiß ich, dass ich möglicherweise unter den Folgen einer kPTBS leide?

(zur Information & Selbstreflexion)

Der Begriff komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) beschreibt keine einzelne, klar erinnerbare Extremsituation.
Er bezieht sich auf langandauernde, wiederholte Belastungen, die meist früh im Leben begonnen haben – oft in Beziehungen, in denen Sicherheit eigentlich eine Basis gewesen wäre.

Viele Frauen mit kPTBS wissen lange gar nicht, dass ihr Erleben damit zusammenhängen könnte.
Nicht, weil die Symptome fehlen – sondern weil sie gelernt haben, einfach damit zu funktionieren.

 

1. Trauma ohne „klassisches Trauma“

Ein häufiges Missverständnis:
Viele Betroffene glauben, sie könnten oder dürften kein Trauma haben, weil es

  • keine „dramatischen Erinnerungen“ gibt

  • keine offensichtliche Gewalt gegeben hat

  • keine klar benennbare Katastrophe gegeben hat

Stattdessen berichten sie von:

  • emotionaler Unsicherheit

  • dauerhafter Anpassung

  • dem Gefühl, „zu viel“ oder „nicht richtig“ zu sein

  • Verantwortung, die früh übernommen werden musste

kPTBS entsteht oft nicht durch das, was passiert ist, sondern durch das, was gefehlt hat:
Schutz, Resonanz, emotionale Sicherheit, Verlässlichkeit. 

Und ganz ehrlich; nach den heutigen Erkenntnissen der Traumaforschung ist nicht die Frage, wer alles Trauma erlebt hat, sondern eher wieviele Trauma jemand erlebt hat

 

2. Typische innere Muster bei Frauen mit kPTBS

Viele Frauen mit komplexen Traumafolgen erkennen sich häufig in Angst- oder Panikbildern, aber besonders auch in subtilen, chronischen Zuständen.

Häufige innere Erfahrungen sind:

  • ein permanentes inneres „Auf-der-Hut-Sein“ oder dem Gefühl der Dauer-Anspannung

  • Schwierigkeiten, wirklich zu entspannen zu können

  • Schuld- oder Schamgefühle ohne klaren Anlass

  • ein starkes Verantwortungsgefühl für andere

  • das Gefühl, nie genug zu sein – trotz Leistung

Nicht selten besteht ein innerer Konflikt zwischen:

„Ich kann viel“
und
„Ich fühle mich innerlich unsicher oder leer.“

3. Beziehungsmuster als Hinweis

kPTBS zeigt sich oft besonders deutlich in Beziehungen – beruflich wie privat.

Mögliche Anzeichen:

  • starke Anpassung, um Konflikte zu vermeiden

  • Schwierigkeiten, Grenzen zu spüren oder zu halten

  • Überverantwortung für Stimmungen anderer

  • Angst vor Nähe und Angst vor Distanz

  • tiefe Selbstzweifel nach eigentlich harmlosen Situationen

Viele Betroffene merken:

„Ich reagiere stärker, als die Situation es eigentlich rechtfertigt.“

Das liegt nicht an mangelnder Kontrolle,
sondern an einem Nervensystem, das früh gelernt hat, Gefahr schneller zu erkennen als Sicherheit.

 

4. Körperliche und emotionale Erschöpfung

kPTBS ist kein rein psychisches Phänomen. Sie betrifft den ganzen Organismus.

Viele Frauen berichten über:

  • chronische Erschöpfung

  • Schlafstörungen

  • Spannung im Körper

  • diffuse körperliche Beschwerden 

  • häufig mit Diagnosen wie chronischer Darmentzündung, Rheuma, Fibromyalgie, Neurodermitis usw.        
  • schnelle Überforderung im Alltag

Pausen helfen hier oft nur kurzfristig, weil das Nervensystem nicht in echte Regeneration findet.

 

5. Zusammenhang mit Impostor-Gefühlen & Burnout

kPTBS steht häufig in Verbindung mit:

  • Impostor-Syndrom

  • stillem Burnout

  • hoher Leistungsbereitschaft bei innerer Unsicherheit

Viele Frauen sind kompetent, reflektiert und leistungsfähig –
und fühlen sich innerlich trotzdem „nicht legitim“.

Nicht, weil sie unfähig sind,
sondern weil ihr inneres System nie gelernt hat, sich grundsätzlich sicher zu fühlen.

 

6. Wichtig: kPTBS ist keine Schwäche

Wenn du dich in diesen Beschreibungen wiedererkennst, bedeutet das nicht, dass „etwas mit dir nicht stimmt“.

Im Gegenteil:
Viele dieser Muster sind hochintelligente Anpassungsleistungen eines Systems, das lange Zeit unter Druck stand.

Das Problem ist nicht, dass diese Strategien existieren – sondern dass sie heute oft nicht mehr nötig, aber noch aktiv sind.

 

7. Was dieser Text nicht ist – und bewusst nicht sein will

Dieser Text:

  • ersetzt keine Diagnose

  • stellt keine medizinische oder therapeutische Einschätzung dar

  • ordnet ein, statt festzulegen

Er soll helfen, das eigene Erleben verständlicher zu machen –
nicht, es in eine Schublade zu pressen.

 

Zum Schluss

Viele Frauen beginnen ihren Weg nicht mit der Frage
„Was habe ich?“
sondern mit dem leisen Gefühl:

„So wie es sich anfühlt, ist es nicht stimmig –
und ich möchte mich selbst wieder mehr spüren.“

Dieses Gefühl ist kein Beweis für Krankheit.
Es ist oft ein Zeichen dafür,
dass etwas im Inneren endlich gesehen werden möchte.